Öko? Bei Zinkdruckguss logisch.

Das Druckgießen ist eines der dynamischsten Verfahren der gesamten Gießereiindustrie. Hierbei gilt es, Energie und Rohstoffe schonend und sparsam einzusetzen und die technologische Effizienz des gesamten Prozesses zu steigern.

Zinkdruckgießereien zeichnen sich dadurch aus, dass sie innovative Fertigungsmethoden anwenden – beispielhaft sind die Verfahren des angussarmen und angusslosen Gießens. Durch die endkonturnahe Fertigung im Zinkdruckgussprozess werden darüber hinaus Zeit, Kosten und Energie gespart, die für eine Nachbearbeitung der Bauteile entstehen würden – auch das zahlt auf das Nachhaltigkeitskonto von Zinkdruckguss ein. 

Zink als Material wird im Übrigen nicht verbraucht, sondern gebraucht. Das heißt, dass Zink aus den meisten seiner Anwendungen nach Ablauf der Nutzungsphase wieder gesammelt und recycelt wird – und das ohne Qualitätsverlust immer wieder. Es mag allerdings eine ganze Zeit lang dauern, bis aus einem Zinkprodukt wieder ein Zinkrohstoff wird. Die meisten Zinkprodukte machen nämlich sehr lange und zuverlässig Freude und sparen somit Ressourcen, weil sie nicht ständig ersetzt werden müssen.

Mehr Informationen zum Thema „Nachhaltigkeit“

finden Sie auf der Website der Initiative Zink.

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